Besser schlafen, entspannt den Alltag bewältigen

1. Oktober 2017

Tipps zur sanften, aber effektiven Behandlung von Schlafstörungen

Junge Familien kennen (teil-)durchwachte Nächte und regelmäßige Unterbrechungen ihres Schlafes. Der Säugling braucht Milch, das Kind fiebert, hat Bauchweh oder Albträume. Gut ist, wenn die Eltern sich in dieser Zeit abwechseln, so bekommt immer einer die dringend benötigte Nachtruhe. Und wenn die Kinder größer sind, können dann endlich wieder beide Elternteile durchschlafen. Zumindest theoretisch.

Familie & Beruf: ein fordernder Alltag

In der Praxis haben viele Mütter und Väter auch dann noch Schlafstörungen, wenn ihre Kinder sie nachts längst nicht mehr brauchen. Denn das durchgetaktete Leben moderner Familien fordert die Eltern beträchtlich. Wenn dann noch berufliche Verpflichtungen dazu kommen, kann die lange „To Do-Liste“ schon mal die Nachtruhe rauben. Ein Geräusch oder eine Bewegung weckt auf – und ans Einschlafen ist nicht mehr zu denken, weil man gedanklich schon die Aufgaben des nächsten Tages durchgeht. Die Folge: Am nächsten Morgen ist man (oder frau) völlig übermüdet und hat viel zu wenig Kraft für den anstehenden Tag.

Schlafstörungen nicht hinnehmen!

In so einer Situation sollte man handeln, denn eine dauerhafte Übermüdung geht auf Kosten der Kondition, der Leistungsfähigkeit und des Familienfriedens. Nachfolgend einige Tipps, wie Mütter und Väter wieder zu ihrer so elementaren nächtlichen Ruhe und damit zu ihrer alltäglichen Fitness zurückfinden:

  • Den Atem genau zu beobachten kann die Aufmerksamkeit von äußeren Dingen ablenken und zu innerer Ruhe führen. Das wirkt entspannend und hilft beim (Wieder-)Einschlafen.
  • Rituale helfen nicht nur Kindern: Ein warmes Bad, eine Tasse Tee und ein kurzweiliges Buch unterstützen das „Runterfahren“ und bereiten Körper und Seele auf die Nachtruhe vor.
  • Laut einer aktuellen Studie senkt das blaue Licht von Smartphone und Tablet die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Wer vor dem Schlafengehen also noch schnell Mails checkt oder die Facebook-Timeline durchforstet, schläft schlechter ein und erlebt weniger intensive REM-Phasen. Spezielle Apps wie f.lux, die das blaue Licht herausfiltern, verschaffen Abhilfe. Oder man nimmt die Geräte einfach nicht mit ins Bett.
  • Alle Varianten von „Ich muss!“ sorgen für Anspannung und Unruhe. Entspannen heißt deshalb auch: Einsehen, dass man nicht perfekt sein muss. Kinder finden übrigens vor allem entspannte Eltern toll. Nicht perfekt funktionierende!


Leichte Einschlafhilfen bei Bedarf

Sicher gibt es auch mal Situationen, in denen auch die besten Schlaftipps nicht funktionieren. Dann können gut verträgliche pflanzliche Ein- und Durchschlafhilfen helfen.

  • Der Klassiker Baldriparan Stark für die Nacht enthält ein hochdosiertes Extrakt aus der Baldrianwurzel, das gut gegen nervöse Schlafstörungen hilft. Badriparan erzwingt den Schlaf nicht, sondern regt ihn lediglich an. Auch wird der natürliche Schlafrhythmus nicht beeinträchtigt, so dass Nebenwirkungen wie Tagesmüdigkeit oder Gedächtnisstörungen kein Thema sind.
  • Der belastende Spagat zwischen Familie und Beruf wirkt sich nicht selten auch auf die Psyche aus. Wer unter leichten, vorübergehenden depressiven Störungen und nervös bedingten Einschlafstörungen leidet, für den ist Sedaristion Konzentrat eine gute Wahl. Das pflanzliche Beruhigungsmittel mit Johanniskraut und Baldrianwurzel beruhigt und entspannt und verbessert dadurch den Schlaf.

Kein Schlafmittel – auch kein pflanzliches – ist für den dauerhaften Gebrauch gedacht. Halten die Schlafstörungen an, sollte ein Arzt konsultiert werden.

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